Die Sorgenetz Mediathek

Filme über das, was uns miteinander verbindet.

Sorgebeziehungen gehören zu unserem Leben – meist selbstverständlich, manchmal herausfordernd, oft im Außen nicht sichtbar. Wir begleiten, unterstützen, pflegen, trösten und sorgen uns umeinander. Und wir erleben, dass wir selbst auf die Sorge anderer angewiesen sind.

Die Sorgenetz Mediathek versammelt Filme, die solche Sorgebeziehungen und die Frage, wie wir miteinander leben wollen, ins Licht der Aufmerksamkeit rücken, die berühren, zum Nachdenken anregen und Räume für Austausch eröffnen. Sie erzählen vom Sorgen und Umsorgtwerden, über Begleitung und Betreuung, über Krankheit und Alter, über Abschied und Sterben, von Nähe und Verbundenheit, von Überforderung und Entlastung, von Verletzlichkeit und Würde. Sie zeigen, was im Alltag als selbstverständlich leicht übersehen wird: Sorge ist keine Privatsache. Sie ist Grundlage unseres Zusammenlebens.

Sonntag, 18.10.2026, 13:00
im Stadtkino Wien, Akademiestraße 13, 1010 Wien

Premiere

sich langsam nähern – Begleitetes Lebensende in sieben Kapiteln

In sieben behutsamen Kapiteln dokumentiert der Film, wie Ärzt*innen und Pfleger*innen auf der Palliativstation des Wiener Allgemeinen Krankenhauses sowie in der ambulanten Hospizbetreuung Patient*innen auf ihrem letzten Weg begleiten. 
Ein Film, der außergewöhnliche Einblicke gewährt und als wertvolles Werkzeug dient, um das Verständnis für die Begleitung von Patient*innen in der Palliativversorgung zu vertiefen. 

Sonntag, 18.10.2026, 13:00
Stadtkino Wien, Akademiestraße 13, 1010 Wien
Telefon: 01 712 62 760

Filmgespräch mit

Eva Masel 
Leiterin der Klinischen Abteilung für Palliativmedizin am AKH Wien, Professorin an der Medizinischen Universität Wien

Sia A.P. Kermani 
Leitung Mobiles Hospiz Österreichische Buddhistische Gesellschaft, Lehrgangsleitung der Ausbildungen

Maria Arlamovsky 
Regisseurin

Doris Helmberger-Fleckl
Chefredakteurin DIE FURCHE
(Moderation)

→ Stadtkino Wien

Von 12. bis 23. September
Dotdotdot Filmfestival:

In these Moments I feel safe

Von 12. bis 23. September sollen unter diesem Motto Räume entstehen, in denen sich neurodiverse Menschen, Menschen mit Behinderungen und marginalisierte Gruppen sicher, gesehen und anerkannt fühlen können. Bis 15.9. werden Filme gezeigt, in denen es ums Begleiten, Betreuen, Sorgen und Sterben geht, dokumentarisch, teils animiert.

Am Filmabend des 15. September kooperiert dotdotdot mit Sorgenetz und dem ACHTSAMEN 8.. Nach der Vorführung von „At the End of the Day“ freuen wir uns auf schöne Begegnungen. Der Film widmet sich den Themen Alter, Vergesslichkeit und Einsamkeit und lädt dazu ein, über das Älterwerden und das Miteinander ins Gespräch zu kommen.

https://dotdotdot.at/programm/at-the-end-of-the-day/